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<pre>Nachdem es letztmals in dem im Dezember aufgeführten Derby gegen Stuttgart zu einem Sieg reichte, meldete sich somit nun auch die TSG Hoffenheim mit gehöriger Verspätung endlich siegreich in der zweiten Saisonhälfte an.  <p> Sonntag, 2Januar 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Denn bei der 0:5-Klatsche gegen Wolfsburg erlitt der FSV am vergangenen Wochenende nicht nur Schiffbruch, sondern es war das erst zweite Mal in seiner Geschichte, dass der Karnevalsverein fünf Buden allein in Halbzeit eins eingeschenkt bekommen hat. <p> Auch wenn die Stuttgarter minimal gerupft zum Termin unter der Woche erscheinen, sehen die Wettfreunde den VfB im Duell der beiden Offensiv-Spezialisten jedoch sogar etwas besser aufgestellt — immerhin legte Gladbach zuletzt dann doch eine kleine Berg-und-Talfahrt aufs Parkett. <p>  Höchste Zeit, im Spiel gegen Mainz die Trendwende einzuläuten. Die Frage ist nur, wie das gelingen kann.  </pre>


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<pre>Lediglich die Kölner stehen noch schlechter da. Dementsprechend ist der SC Freiburg im Heimspiel gegen Mainz unter Zugzwang.  <p> Nachdem sich die Münchner vor zwei Wochen abermals zum Meister krönten, zog der Aufsteiger vor wenigen Tagen mit einem glatten 4:1 in der Hauptstadt nach — die nun zu Buche schlagenden 66 Zähler sind in jedem Falle für einen festen Platz in der Champions League gut.  <p>  „Das Ergebnis ist schon sehr ärgerlich und kurios. Wenn man sieht, dass Schalke sich sehr wenig erspielt hat, ist das sehr bitter für uns. Aber so ist Fußball.“ <p> An den entgegengesetzten Enden der Tabellen machten die Teams aus Leverkusen und Ingolstadt am letzten Wochenende mit jeweiligen 1:0-Erfolgen wertvollen Boden gut. Vor allem die nun in der BayArena gastierenden Schanzer haben darüber hinaus auch noch reichlich Selbstvertrauen getankt. <p>  Zum ersten Mal seit 1991 erlebt die Fußball-Welt wieder einen ostdeutschen Tabellenführer. Zu verdanken ist dies dem Sensations-Team aus Leipzig, das am vergangenen Wochenende Bayern München nach 425 Tagen von der Tabellenspitze verdrängte.  </pre> 


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<pre> Nach einem verschlafenen Start stellte sich 04 spätestens nach dem Weckruf des Gegentreffers als die bessere Mannschaft heraus.  <p> Allerdings scheinen die Münchener trotz verpassten Einzug in das Halbfinale der Champions League wiederhergestellt zu sein! Zumindest scheinen die letzten Ergebnisse bei den Fans für Zufriedenheit zu sorgen.  <p>  Die beiden Auftritte seit der Entlassung von Alexander Zorniger stellten zudem schon einmal klar, dass sich der Trainerwechsel offenbar nicht als das erhoffte Allheilmittel erweist — den Traum von einem „Schubert-Effekt“ ließ spätestens die zweite Halbzeit gegen Werder Bremen zerplatzen. <p>  Lediglich der immer noch sieglose FC Köln steht nach mehr als einem Drittel der Saison noch schlechter als Freiburg da. Die gute Nachricht: Der Abstand zum rettenden Ufer ist noch in Reichweite, vorausgesetzt, der SCF findet in die Erfolgsspur zurück. <p>  Zuletzt war vom hervorragenden Umschaltspiel und der Abgebrühtheit vor dem gegnerischen Tor nichts zu sehen. Sogar gegen Abstiegskandidaten kassierten die Sachsen Niederlagen (Bremen, Wolfsburg) bzw. kamen über ein Unentschieden (gegen Augsburg) nicht hinaus.  </pre>


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<pre> FC-Kapitän Mathias Lehmann zur Trainer-Situation: „Es ist nicht unsere Aufgabe, den Trainer zu köpfen. Das ist die Aufgabe der Leute da oben oder vom Trainer selbst. Wir müssen weitermachen, in welcher Konstellation, das wird man sehen.“  <p> Dieses „erfolgreich“ muss aber gleichwohl noch nicht unbedingt bedeuten, dass es nach 90 Minuten auch tatsächlich für ein Pünktchen reicht — wir gehen stattdessen davon aus, dass sich die individuelle Klasse der Münchner abermals in einem knappen Vorsprung niederschlägt.   <p> Der Gladbach-Trainer hat von den bisherigen elf Duellen gegen Christian Streich sieben für sich entschieden und nur zwei verloren und weiß daher, wie man den „Sport-Club“-Trainer schlagen kann. <p>  Die aktuelle Momentaufnahme ist vor allem deshalb peinlich, weil Bayer im Sommer ungewöhnlich forsche Töne spuckte: Allerorten herrschte bis vor kurzem Zuversicht, dass im dritten Jahr unter Roger Schmidt nun endlich ganz oben angegriffen werden kann.  <p> für den Sport-Club spricht nicht nur das Momentum (Sieg in Wolfsburg), die bisherigen Leistungen in dieser Saison sowie der Heimvorteil, sondern auch der Umstand, dass beim FC Schalke richtig brodelt.  </pre>


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<pre> Die Zuversicht, das Unmögliche doch noch zu schaffen schwindet aber immer mehr. Mit jeder Niederlage geht der Glaube an die Wende verloren.  <p> Obwohl die Sachsen im Herbst noch zu den stärksten Teams der Liga gehörten, konnten sie in der Rückrunde nur selten überzeugen.  <p>  Die Gastgeber sind angesichts einen ähnlich zögerlichen Rückrundenstarts derweil bereits im Begriff, gedanklich von der Champions League Abschied zu nehmen: Innerhalb kürzester Zeit wurde das noch als erster Bayern-Jäger in die Winterpause gestartete Team ziemlich weit nach unten durchgereicht. <p>  Dass jenes 1:3 aber allenfalls kleineren Anlaufschwierigkeiten nach der Winterpause geschuldet war, wird von dem starken Auftritt gegen den FC Bayern in Erinnerung gerufen: Sind die Fohlen erst einmal in Schwung gekommen, sind schließlich selbst Siege gegen den Rekordmeister kein Problem.  <p> „Der Sieg geht absolut in Ordnung. Nach der Pause haben wir es gut gemacht, hätten aber noch die eine oder andere Kontersituation besser ausspielen müssen.“  </pre>


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